Madeira ist eine portugiesische Inselgruppe in der Mitte des Atlantischen Ozeans. Es ist zusammen mit der Insel Porto Santo eine der autonomen Regionen von Portugal. Madeira ist ein Archipel mit vulkanischer Herkunft und gehört ethnisch, kulturell, wirtschaftlich und politisch zu Europa seit 600 Jahren. Anders als die überlaufenen kanarischen Inseln Teneriffa und Gran-Canaria kann man noch hier in Ruhe den Urlaub genießen.

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Neue Leute kennenlernen

Unser Leben wird von unserem Umfeld mitbestimmt. Wir verbringen die meiste Zeit am Tag mit den verschiedensten Personen. Dies können fremde Leute sein, Arbeitskollegen, Freunde, die Familie und möglicherweise der Partner. Wir sind häufig von Personen umgeben, die unseren Alltag mitbestimmen, immer wieder ergibt sich die Möglichkeit neue Leute kennenlernen zu können. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kulturreise nach Paris

Eine Kulturreise nach Paris lohnt sich sicher, denn Paris bietet in dieser Beziehung seinen Besuchern einiges an Attraktionen und Kulturellem. In erster Linie denkt der Reisende, der in Paris angekommen ist, sicher an den Eiffelturm, der das Wahrzeichen dieser geschichtsträchtigen Hauptstadt von Frankreich ist. Er wurde im Jahr 1889 pünktlich zur Weltausstellung Paris fertig gestellt, die auch das Motto 100 Jahre Französische Revolution hatte. Unter den großen Baudenkmälern in Paris ist natürlich auch der Triumphbogen, französisch Arc de Triomphe. Dieses Denkmal wurde dem unbekannten Soldaten aus dem 1. Weltkrieg gewidmet und soll all den Toten des Krieges gedenken, die nie mit Namen genannt werden konnten. Dann gibt es natürlich noch die unzähligen Museen und Galerien mitten in der City, die in aller Welt einen ausgezeichneten Ruf haben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kulturreise nach Russland

Für einen 7-tägigen kulturellen Kurzurlaub im europäischen Russland bezahlt man im Durchschnitt 700 Euro. Also nicht gerade wenig. Lohnt es sich denn für so einen hohen Preis auf eine Kulturreise zu gehen? Die Antwort lautet ja. Für Kulturbegeisterte gibt es in Russland jede Menge zu sehen. Die meisten Reisen führen nach St. Petersburg und Moskau. Unter anderem ist Russland bekannt für die vielen Ikonen. Der Ursprung der Ikone (heiliges Bildnis) findet sich ca. im 6. Jahrhundert. Die Hochzeit des Großfürsten Wladimir v. Kiew und der byzantinischen Prinzessin Anna (1988) brachte das Christentum nach Russland. Die christlich-orthodoxe Religion verbreitete auch die Ikonenmalerei. Spezifisch in Russland gelten seit da an Ikonen als eine Art religiösen Sinnbildes.
Heutzutage gelten sie als Sammelobjekte, da im Jahre 1453 viele Werke von islamischen Türken zerstört wurden. Reiche Landsleute gaben spezielle Aufträge zum Malen einer Ikone an Kirchen oder Klöster heraus. Auf einer Ikone sieht man heilige Figuren wie ein Abbild von Jesus Christus oder der Jungfrau Maria. Sie wurden meist von Mönchen hergestellt. Des Weiteren kann man im staatlichen Museum Moskau weiter in die Geschichte Russlands eintauchen. Rund 4,5 Millionen Verschiedene Objekte aus unterschiedlichen Zeitepochen kann man dort begutachten. Den ganzen Beitrag lesen »

Stadtrundfahrten sind eine schöne Sache. Man sitzt bequem, fährt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und hat irgendwann die ganze Stadt gesehen. Nur einen echten Überblick hat man leider nicht gewonnen und - ehrlich gesagt - war die Fahrt auch ein ganz klein wenig langweilig. Den ganzen Beitrag lesen »

Wenn es um Städtetrips in Europa geht, dann hat Berlin auf alle Fälle die Nase vorne. Nicht nur weil die Stadt eine pulsierenden Metropole ist, die mit viel Geschichte und Kultur, sowie einem belebten Nachtleben aufwarten kann, sondern auch weil die Hotels in Berlin günstig sind, ein feines Abendessen und eine Nacht im Club leicht erschwinglich.

Berlin wächst jeden Tag. Jede Menge neuer Bauten, neue Impulse in Kunst und Musik – wahrscheinlich hat der Besucher deshalb diesen starken Eindruck, dass die Stadt pulsiert. Nicht nur im Ostteil, des lange Jahre geteilten Berlins wird gebaut wie verrückt, auch im Westen entstehen allerorts neue Hotels. Verfallenden Bauten, wie das Kanzlereck am Kurfürstendamm, verschwinden und weichen moderner Architektur.

Die Berliner sowie die Besucher der Bärenstadt nehmen die Veränderung im Stadtbild mit Begeisterung auf. Die moderne Glaskuppel des Reichtagsgebäudes zum Beispiel ist ein wahrer Publikumsmagnet. Zwischen 1884 und 1894 wurde das deutsche Parlament erbaut, gemäß den Plänen von Paul Wallot. In den 1990er Jahren erhielt das Gebäude dann seine gläserne Kuppel.

Die Zahl der Museen in Berlin ist ebenso beeindruckend wie die Geschichte, die Kunst und das Wissen das diese bewahren. Mehr als 170 sind es mittlerweile und es kommen immer neue dazu. Das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel ist ein Muss für alle Berlinbesucher. Seinen Namen erhielt es vom gleichnamigen Altar, dessen Rekonstruktion im Museum ausgestellt ist. Das Pergamonmuseum ist eine überaus beeindruckende antike Sammlung von Reliefs und Skulpturen, darunter auch das Markttor von Milet sowie das Ischtar-Tor.

Aktuell gibt es für Berlinreisende eine Salvador Dalí Ausstellung am Potsdamer Platz zu bewundern. Die 450 Exponate des genialen spanischen Surrealisten in Berlins Mitte sind ein neues Kulturhighlight der Stadt.

Neben Kultur gehört zu einem Städtetrip auch ein wenig Shopping. Jedes Viertel in Berlin hat seine eigene Shoppingmeile. Während man in Berlin Mitte am besten in der Friedrichstraße bummelt, ist es in Charlottenburg der Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße, die die Herzen der Shoppinbegeisterten höher schlagen lässt.
Wer etwas ur-berlinerisches Kaufen möchte, das noch dazu stylisch ist, muss sich im Berlinomat umsehen. Ein Designerkaufhaus, in dem man vorwiegend Mode, Schmuck und Möbel von Berliner Designern einkaufen kann.

Der Maybach Markt ist nicht direkt eine Touristenattraktion wie das Brandenburger Tor oder die Reste der Berliner Mauer, zeigt aber viel vom Charakter der Stadt, von den Kulturen, die hier aufeinandertreffen. Hier fühlt man sich eher wie in Istanbul. Auf dem türkisch geprägten Markt übertönen sich die Marktschreier, türkisch stämmige Großfamilien kaufen buntes Gemüse in rauen Mengen. Und wie es sich für einen türkischen Markt gehört, wird hier gehandelt was das Zeug hält.

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